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Was passiert im Körper, wenn wir älter werden?

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Das Altern ist ein fortschreitender Prozess, der jeden Menschen von seiner Geburt an betrifft. Dabei verändern sich die einzelnen Körperbestandteile, was bis zum heutigen Tag als unumkehrbar gilt. Unser Gehirn wird im Laufe unseres Lebens immer kleiner, Nervenzellen sterben ab. Des Weiteren schränken Organe, Muskeln und Gelenke ab einem gewissen Lebensjahr ihre Funktionen ein und die Leistungsfähigkeit sinkt. In welcher Geschwindigkeit es dazu kommt, hängt von dem jeweiligen Gewebe ab. Letztendlich führen Alterungsprozesses aber immer zum Tod des Organismus.

Dass das chronologische oft nicht viel mit dem biologischen Alter zu tun, wird bei Personen deutlich, die wesentlich älter oder jünger aussehen, als es ihr Geburtsdatum vermuten lässt. Zu einem kleinen Teil ist dabei das Erbmaterial für den Alterungsprozess von Bedeutung – viel entscheidender ist aber der persönliche Lebensstil. Dieser kann das Älterwerden unter anderem durch eine ungesunde Ernährung und Nährstoffmangelzustände beschleunigen. Ebenso können Umweltfaktoren, wie ein zu hohes Maß an UV-Strahlung den Alterungsprozess schneller vorantreiben.
Welche Auswirkungen dies auf den Körper haben kann, zeigt sich darin, dass sich der Stoffwechsel um bis zu 15 Prozent verlangsamen kann. Die tägliche Energiemenge, die benötigt wird, um alle Körperfunktionen aufrecht zu halten, sinkt dementsprechend um mehrere hundert Kilokalorien. Problematisch für das Körpergewicht wird es, wenn die Portionsgrößen von Lebensmitteln unverändert bleiben und die Kalorienbilanz somit nicht mehr stimmen kann. Darüber hinaus werden aufgrund von Hormonen und geringer Aktivität jährlich bis zu ein Prozent Muskeln abgebaut. Die Körperzusammensetzung verändert sich zugunsten eines höheren Fettanteils. Dabei ist das Fett nicht in der Lage dieselbe Kalorienanzahl wie die Muskulatur zu verbrennen, weshalb es zu einer Erhöhung des Körpergewichts kommen kann. Gleichzeitig steigt allerdings der Bedarf an Mikronährstoffen, damit Gehirn und Körper gesund bleiben.
Der Alterungsprozess beeinflusst außerdem die Entzündungsparameter im Blut. Erhöhte Werte können dabei auf Gewebsschäden sowie Infektionen hinweisen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn es nach Verletzungen oder Operationen zu Wundheilungsstörungen und einer Bakterienausbreitung kommt. Ursache für dauerhaft hohe Werte kann eine altersbedingte Immunsystemschwäche sein, welche die Betroffenen anfälliger für jede Art von Erkrankungen macht. Dadurch, dass viele ältere Personen Medikamente, wie beispielsweise Immunsuppressiva, einnehmen müssen, werden die Abwehrkräfte ebenfalls angegriffen, was es den Infektionen leicht macht den Organismus zu befallen.

Wie verändert sich der Körper im Laufe des Lebens?

Je älter ein Mensch wird, desto mehr Veränderungen geschehen in seinem gesamten Körper. Wie zuvor erwähnt, wird dabei das Immunsystem mit der Zeit schwächer. Es kommt zu einer verminderten Bildung von Antikörpern, weshalb Krankheiten nicht mehr so leicht bekämpft werden können.
Ein Rückgang der Muskulatur lässt sich einmal mit einem ruhigeren Lebensstil erklären, für den nicht mehr so viele Muskeln wie in jungen Jahren benötigt werden und diese somit abgebaut werden. Zum anderen sinkt die Ausschüttung des Sexualhormons Testosteron, welches für den Muskelaufbau verantwortlich ist.
Bezogen auf die Organe nimmt die Leistungsfähigkeit des Herzens stetig ab, wodurch der Sauerstoff irgendwann nicht mehr ausreichend in jeden Teil des Körpers transportiert werden kann. Ebenfalls steigt die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck oder Ablagerungen in den Gefäßen.
Dass es im späteren Lebensabschnitt vermehrt zu Brüchen kommt, liegt an einem Verlust der Knochenmasse. Grund hierfür ist besonders ein Mangel des weiblichen Sexualhormons Östrogen, welches normalerweise für eine Hemmung des Knochenabbaus sorgt. Wird es nicht mehr ausreichend gebildet, was vor allem Frauen nach den Wechseljahren betrifft, kommt es infolgedessen zu einer Abnahme der knöchernen Substanz.
Auch die Augen werden immer schwächer und es tritt eine Verhärtung der Linse ein. Diese muss jedoch elastisch sein und sich wölben können, um Objekte in der Nähe des Auges scharfzustellen. Ist dies nicht mehr möglich, kommt es zu der sogenannten Altersweitsichtigkeit, bei der nur noch Gegenstände in einiger Entfernung deutlich wahrgenommen werden können.
Zusätzlich nimmt die Hörfähigkeit ab, was für viele die Benutzung eines Hörgeräts zur Folge hat. Dies geschieht auf ganz natürlichem Wege, wenn nach vielen Jahrzehnten die Haarsinneszellen im Ohr brechen. Übermäßiger Lärm kann jedoch eine Beschleunigung dieses Vorgangs bewirken.
Kosmetisch gesehen kommt es auch zu einigen Veränderungen, die das Älterwerden mit sich bringt. Bereits in jungen Jahren können erste Falten im Gesicht sichtbar werden, was auf einen Elastizitätsverlust des Bindegewebes zurückzuführen ist. Verstärkende Faktoren sind hierbei regelmäßiger Nikotingenuss sowie übermäßiges Sonnenbaden.
Hinzu kommt, dass sich die Haarfarbe aufgrund des Rückgangs der Melanin Produktion in den Zellen der Haarfollikel von ihrem natürlichen Farbton zu weiß und grau verändert. Es kommt zu einer Einlagerung von Luftbläschen in den Haaren, was ihnen die weiß gräuliche Färbung verleiht. Wann dies geschieht, ist jedoch genetisch bedingt – einige trifft es in den frühen Zwanzigern, andere erst um einiges später.

Was passiert im Alter mit dem Gehirn?

Nicht nur der menschliche Körper an sich, sondern auch das Gehirn im ganz Speziellen, ist in den Alterungsprozess involviert.
Im hohen Lebensalter kommt es vermehrt zu Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen – alles Krankheiten, die Ablagerungen in den Gefäßen begünstigen können. Wenn das Gehirn davon betroffen ist, beziehungsweise Gerinnsel aus der Halsschlagader dorthin transportiert werden, ist die Wahrscheinlichkeit einen Schlaganfall zu erleiden stark erhöht.
Weiterhin kann es zu einem altersbedingten Gedächtnisverlust kommen. Dies ist ein natürlicher Prozess, da sich mit zunehmendem Lebensalter die Gehirnfunktion vermindert. Immer mehr Hirnzellen sterben ab, weshalb neue Informationen nicht besonders gut eingeprägt oder nicht abgerufen werden können. Der Verlust der Nervenfasern und -zellen führt überdies zu einer Verringerung des Gehirnvolumens.
Je älter ein Mensch wird, desto höher ist außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass er an einer Demenz erkrankt. Die häufigste Form stellt dabei die Alzheimer-Krankheit dar, an der zwei Drittel der Betroffenen leiden. Als Ursache werden das Absterben von Nervenzellen und –verbindungen gesehen, jedoch wurden noch nicht alle möglichen Gründe ausreichend erforscht. In beinahe allen Fällen ist der größte Risikofaktor das Alter, wobei die Symptome in der Regel ab dem 65. Lebensjahr auftreten. Bei Morbus Alzheimer ist eine kontinuierliche Minderung der geistigen Leistungsfähigkeit besonders auffällig. Vor allem die Angehörigen bemerken die ersten Anzeichen des Gedächtnisverlustes bereits in einem frühen Stadium und müssen obendrein lernen mit der sich verändernden Persönlichkeit des Patienten umzugehen.

Wieso wird der Bedarf an Nährstoffen immer höher?

Heutzutage genießen die Länder der westlichen Welt den Luxus ein Überangebot an Lebensmitteln zu besitzen. Essen ist zu jeder Tages- und Nachtzeit und mit geringem Aufwand für fast alle Menschen verfügbar. Trotz alledem leiden viele Senioren an einem Nährstoffmangel, welcher sich in starkem Gewichtsverlust sowie einer Verschlechterung des physischen und psychischen Gesundheitszustandes auswirkt. Besonders nach Krankheiten oder Operationen hat der Körper aber einen besonders hohen Nährstoffbedarf, den er nur durch eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffaufnahme decken kann.
Ursächlich für das Defizit ist zunächst ein mangelnder Appetit, was durch verschiedenste Faktoren entstehen kann. Zum einen lösen Erkrankungen wie Demenz, Reizdarm, Magenschleimhautentzündung oder Krebs, sowie die für die Behandlung notwendigen Medikamente, dieses Problem aus. Zum anderen können aber auch psychische Probleme, die zu Depressionen und Einsamkeit führen, mitschuldig gemacht werden. Kein Verlangen nach Nahrung verspüren außerdem diejenigen, bei denen Entzündungen oder schlecht sitzende Zahnprothesen Schmerzen im Mund auslösen und die Essensaufnahme somit erschweren.
Ein anderer Grund für einen Nährstoffmangel ist der sinkende Energiebedarf. Dadurch, dass sich der Stoffwechsel mit der Zeit verlangsamt, ist nicht mehr dieselbe Kalorienmenge erforderlich, wie noch in jungen Jahren. Die notwendige Nährstoffmenge bleibt hingegen unverändert. Wird weniger Energie zugeführt, sinkt die Anzahl der aufgenommenen Mineralstoffe und Vitamine, welche aber von entscheidender Bedeutung für den Zellerhalt sind. Lebensmittel mit einer geringen Kalorienanzahl und dennoch hohen Nährstoffdichte sind demzufolge die ideale Lösung, um einem Mangel vorzubeugen.
Hinzu kommt, dass im letzten Lebensabschnitt der Geschmacks- und Geruchssinn abnehmen kann, weshalb die Nahrungsaufnahme nicht mehr allzu viel Freude bereitet und die Mengen dementsprechend sinken. Ein Teufelskreis entsteht dann, wenn es durch den darauf folgenden Mangel an Nährstoffen zu einem metallischen Geschmack im Mund kommt, der den Appetit wiederum einschränken kann.

Pflanzenstoffe können Alterungsprozesse verlangsamen

Seit Jahrhunderten versuchen die Menschen dem Älterwerden entgegenzuwirken. Mithilfe unzähliger Cremes, Salben und Nahrungsergänzungsmittel wird versucht gegen Falten, Zelldegeneration und andere Alterserscheinungen anzukämpfen.
Dabei muss jedoch nicht immer mit Chemie vorgegangen werden, sondern es kann auch auf natürliche Wirkstoffe zurückgegriffen werden. Hilfreich bei der Entschleunigung des Alterungsprozesses sind sekundäre Pflanzenstoffe wie das Resveratrol (aus der roten Traube) oder das Pterostilben (aus der Heidelbeere). Diese Antioxidantien aktivieren Gene im Körper, die die Zellalterung durch einen speziellen Schutzmechanismus verlangsamen. Sie ist sind dabei fett- und wasserlöslich und werden somit besonders effektiv verwertet. Die Polyphenole aus den roten Früchten schützt außerdem die Gefäßwände vor Cholesterin Ablagerungen und sorgt für eine verbesserte Durchblutung, wodurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt werden können. Durch die Einnahme kann es zusätzlich zur Hemmung von Entzündungen kommen.
Gefäßschützende und entzündungshemmende Eigenschaften weist noch ein weiteres natürliches Anti-Aging-Mittel auf. Das Epigallocatechingallat (EGCG) aus dem grünen Tee ist unter anderem in der Lage Viren und Bakterien abzutöten und spezielle Proteinen zu bekämpfen, die sich in den Nervenzellen ablagern und dadurch die Alzheimer-Krankheit auslösen können.
Es wird die gezielte Einnahme von bestimmten Antioxidantien und Vitaminen empfohlen, um auch in der zweiten Lebenshälfte geistig frisch und körperlich fit zu bleiben. Hier setzt neurofelixir an. Entwickelt von Experten aus der Neurologie und Demenzforschung vereint es natürliche Stoffe, die sich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen positiv auf die Funktionen des Gehirns auswirken.

Anti-Aging beginnt im Kopf

Gesundheit und Schönheit kommt von innen. Den Wirkstoff Coenzym Q10 kennen wohl viele aus Anti-Aging-Cremes. Sinnvoller, als ihn auf die Haut aufzutragen ist es, ihn einzunehmen, damit er die Zellen von innen heraus erneuern kann. Zusammen mit Kurkuma, dem Grüntee-Extrakt EGCG, Weihrauch und vielen weiteren aufeinander abgestimmten Stoffen werden die Nervenzellen mit Energie versorgt und vor Degeneration geschützt. So schafft neurofelixir es mit seiner einzigartigen Wirkformel nachweislich, Alterungsprozesse zu verlangsamen

Nährstoffmangel entgegenwirken

neurofelixir liefert die Nährstoffe, die insbesondere ab dem 40. Lebensjahr benötigt werden, um den Erhalt der Nervenzellen und die Bildung neuer Verbindungen zu unterstützen. Der Blutspiegel einer Reihe bestimmter Nährstoffe wird, je älter wir werden, immer geringer - trotz normaler Ernährung. Dieser Mangel an Nährstoffen wird durch die in neurofelixir enthaltene einzigartige Nährstoffkombination ausgeglichen.

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