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Demenz vorbeugen mit Pflanzenstoffen

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neurofelixir zur parinson, alzheimer und demenz praevention

Sie interessieren sich für das Thema Prävention von Demenz, Alzheimer und Parkinson? Dann sind Sie hier genau richtig. Sicherlich gehören Sie zu den vielen Menschen, denen ihr geistiges Vermögen, ihre kognitive Frische und Flexibilität sehr am Herzen liegen. Das ist richtig und wichtig, denn keiner von uns ist vor den ganz von allein einsetzenden Alterungsprozessen unseres Gehirns gefeit. Sie sind in einem gewissen Rahmen völlig normal. Der Energiehaushalt unseres Körpers verändert sich im Laufe unseres Lebens eher zu unseren Ungunsten.

Unsere Zellen verlieren an Leistungsfähigkeit, und das betrifft natürlich auch unser Gehirn. Wenn diese degenerativen Prozesse ein physiologisches Maß überschreiten, dann können neurodegenerative Erkrankungen dahinter stecken. Dazu gehören beispielsweise die Alzheimer-Krankheit und der Morbus Parkinson sowie viele weiter Formen der Demenz. Einer der wesentlichen Risikofaktoren für Erkrankungen dieses Formenkreises heißt ganz einfach Alter.

Woran erkennen wir nun, dass etwas nicht stimmt? Wenn uns selbst oder Menschen aus unserer Umgebung auffällt, dass uns immer häufiger das Erinnerungsvermögen im Stich lässt, dass uns Denkaufgaben schwerfallen oder dass wir uns in bekannter Umgebung schlechter orientieren können, dann kann es sich lohnen, die Symptome von einem Arzt abklären zu lassen. Eventuell steckt ein dementielles Syndrom dahinter. Weitere Hinweise können auch Veränderungen in der eigenen Gefühlswelt sein. Neurodegenerative Erkrankungen lösen unter Umständen Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit oder depressive Episoden aus. Für Ihr eigenes Verständnis Ihrer möglicherweise nachlassenden geistigen Agilität ist es wichtig zu verstehen, dass es „die Demenz“ nicht gibt. Vielmehr verbergen sich hinter dem Fachbegriff Symptomkomplexe, die das Krankheitsbild ausmachen. Auf welche Risikofaktoren sollte man achten, um eine Erkrankung möglichst zu vermeiden? Ganz entscheidend ist es, sich ausreichend zu bewegen, Übergewicht zu vermeiden und auf Nikotin zu verzichten. Darüber hinaus sind Diabetes mellitus, Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ein niedriger Bildungsstand als Risikofaktoren beschrieben.

Nun ist es so, dass Demenz nicht gleich Demenz ist. Dementielle Syndrome können sich vielgestaltig äußern und aus unterschiedlichen Gründen entstehen. Zu den häufigsten Formen gehören der Morbus Alzheimer, die sogenannte frontotemporale Demenz, die Demenz bei Morbus Parkinson, die Lewy-Body-Demenz und die vaskuläre Demenz. In bis zu 70% aller Demenzerkrankungen liegt ein Morbus Alzheimer zugrunde. Betroffen sind hier die Nervenzellen im Bereich des Schläfen- und Scheitellappens des Gehirns, sodass vor allen Dingen Sprach- und Gedächtnisstörungen sowie Orientierungslosigkeit auftreten. Auf molekularer Ebene lagern sich schadhafte Eiweiße ab, die die Namen Beta-Amyloid und Tau-Protein tragen. Letztlich gehen Nervenzellen zugrunde, sodass nicht mehr ausreichend Kommunikation zwischen den Gehirnzellen stattfindet. Patienten bemerken das an einem eingeschränkten Lern- und Erinnerungsvermögen. Banale Wörter wollen einem nicht mehr einfallen, den Weg zum Supermarkt findet man nicht mehr mit verbundenen Augen – und dergleichen mehr. Bei der frontotemporalen Demenz sind vor allen Dingen der Stirn- und Schläfenlappen betroffen. Patienten zeigen sehr prägnante Verhaltensauffälligkeiten und Wesensveränderung. Wie das Krankheitsbild entsteht, ist bisher weitestgehend unbekannt. Bei Parkinson-Patienten mangelt es am Nervenbotenstoff Dopamin, weil jene Zellen, die das Dopamin produzieren, absterben. Ohne ausreichend Dopamin kommt es zu gestörten Bewegungsabläufen besonders im Bereich der Arme und Beine. Aber auch das Koordinationsvermögen lässt nach. Einige von Ihnen haben sicherlich das Bild des zitternden Parkinson-Patienten vor Augen. Die Kontrolle über die Muskeln gelingt nicht mehr, Schritte werden klein und schlurfend, ohne dass die Arme mitschwingen. Die Haltung und Mimik wirken wie versteinert, die Handschrift ist klein und zittrig, die Stimme leise und monoton. Begleitet wird der Morbus Parkinson oft von Ängsten und Depressionen. Immerhin 40% der Parkinson-Patienten entwickeln im Verlauf eine Demenz mit verlangsamtem Denken, Aufmerksamkeitsstörung und Persönlichkeitsveränderungen. Die Lernfähigkeit bleibt bei der Erkrankung allerdings erhalten. Bei der Lewy-Body-Demenz zeigen sich Symptome, die denen des Morbus Parkinson entsprechen. Allerdings sieht man in dem Fall unter dem Mikroskop in den betroffenen Hirnarealen sogenannte Lewy-Körperchen. Ursache der vaskulären Demenz sind entweder verkalkte, verengte oder aus anderen Gründen schlecht durchblutete Gefäße. Und schließlich kann eine Demenz auch infolge einer Hirntumorerkrankung oder aber als Folge eines Vitaminmangels entstehen. Dabei mangelt es zumeist an Vitamin B12, Folsäure oder Niacin.

All die Krankheitsbilder haben leider eines gemeinsam: Sie lassen sich nur schwer therapieren. Ist die Diagnose einmal gestellt, heißt es eher, Symptome zu kontrollieren, Lebensqualität zu erhalten und das Fortschreiten der Erkrankung so gut wie möglich aufzuhalten. Medikamentöse Behandlungen, die die Schulmedizin vorsieht, bringen meist erhebliche Nebenwirkungen mit sich und sind nur bedingt wirksam. Im Falle des Morbus Parkinson beispielsweise versucht man, den Dopaminmangel durch eine Dopaminersatztherapie auszugleichen. Leider lässt die Wirkung im Laufe der Zeit nach. Unter diesen Bedingungen ist es sinnvoll, über Prävention nachzudenken. Wie lässt sich am besten verhindern, dass dementielle Syndrome überhaupt erst auftreten? Es gilt als erwiesen, dass sich körperliche Aktivität, soziale Kontakte und Gehirnjogging günstig auf die geistige Agilität auswirken. Und das gilt auch für eine gesunde Ernährung. Wer sich und sein Gehirn schützen möchte, hält sich am besten an die Mittelmeerdiät: viel frisches Obst und Gemüse, Kaltwasserfisch und Pflanzenöle. Was können präventive Maßnahmen, die auf gesunde Ernährung setzten, für uns tun? Im besten Falle lässt sich die Zelldegeneration, die allen dementiellen Syndromen zugrunde liegt, aufhalten oder sogar verhindern. Unser Ziel kann es sein, den Energiehaushalt unserer Nervenzellen zu verbessern und Alterungsprozesse unseres Gehirns aufzuhalten, um Gedächtnis und Lernfähigkeit schon frühzeitig zu stärken – das gilt sowohl für Gesunde als auch für Patienten, die bereits mit Demenz leben. Über den ganzheitlichen Ansatz der Ernährungsmedizin können alle dementiellen Syndrome letztlich an der Wurzel gepackt werden. Freie Radikale, die Nervenzellen attackieren, werden effektiv abgefangen. Stammzellen, aus denen gesunde, neue Zellen hervorgehen können, werden mobilisiert. Die sogenannten Mitochondrien, Energiekraftwerke unserer Zellen, werden gestärkt. Eiweißfehlfaltungen werden verhindert. Schlussendlich bleiben unsere Zellen länger vital und funktionsfähig.  Für unsere Demenzprävention heißt das ein gemindertes Krankheitsrisiko durch Neuroprotektion. Für bereits Erkrankte kann eine entsprechende Ernährung effektive Krankheitslinderung bedeuten. Nach aktueller Studienlage empfiehlt es sich für alle Menschen, ganz besonders aber im fortgeschrittenen Alter, Mikronährstoffe zuzuführen, weil die Speicher ganz einfach nicht mehr so schön aufgefüllt sind wie in der Jugend. Je älter wir werden, desto höher ist unser Risiko, eine Demenz zu entwickeln. Gut, dass es alltagstaugliche Wege gibt, sich zu wappnen und gegenzusteuern. Über unsere Ernährung bietet uns die Natur einen bunten Strauß an Wirkstoffen, die uns bei der Prävention wertvolle Dienste leisten. Um welche Mitspieler geht es nun ganz konkret?

Welche Pflanzen- und Ernährungsstoffe schaffen es, die Nervenzellen zu schützen?

Unterschiedliche Polyphenole und deren Mikronährstoffe bieten eine gute Unterstützung zum Schutz der Zellen. Dazu gehört unter anderem die Substanz mit dem kryptischen Namen EGCG. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des grünen Tees. Auch das Gewürz Kurkuma gehört zu den Polyphenolen. Auch das Resveratrol zählt zu diesen wertvollen Pflanzenstoffen. Es ist in roten Trauben, Himbeeren und Rotwein enthalten. Was macht sie nun aber so besonders? Sie übernehmen die Aufgabe der Eiweiß-Müllabfuhr und transportieren Ablagerungen aus Nervenzellen ab. Polyphenole wirken stimulierend auf das Immunsystem, wirken so entzündungshemmend und steigern die geistige Leistungsfähigkeit. Genau das wollen wir.

Die sogenannten Polyamine sind sogar schon preisgekrönt worden. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag bei der Stabilisierung unserer DNA, aber auch bei der Synthese von Eiweißen und beim Abbau von Proteinen. Für ihren Wirkmechanismus wurde der Nobelpreis verliehen. Sie sind am Zellstoffwechsel, der Zellteilung und dem Zellwachstum beteiligt. Mit voranschreitendem Alter nimmt die Konzentration von Polyaminen in unseren Zellen jedoch ab. Gedächtnisleistungen können nachweislich effektiv verbessert werden, wenn sie über die Nahrung zugeführt werden.

Die Gruppe der B-Vitamine unterstützt Nervenzellen beispielsweise in ihrer Kommunikation untereinander, indem sie mit Omega-3-Fettsäuren zusammenarbeiten, die wesentlich an der Funktionsweise von Synapsen beteiligt sind. In Studien konnte gezeigt werden, dass B-Vitamine eine Abnahme der Hirnsubstanz verhindern. Von den B-Vitaminen weiß man außerdem, dass sie Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen dämpfen können. Nicotinamid, hochdosiert in Paprika enthalten, verhindert nachweislich den Verlust kognitiver Fähigkeiten. Darüber hinaus unterstützt es Dopamin produzierende Zellen. Die Vitamine D und E senken ihrerseits das Risiko für Alzheimer-Demenz. All die unterschiedlichen Vitamine wirken in ihrer Gesamtheit außerdem antioxidativ. Sie fangen freie Radikale ab und schützen unsere Zellen auf diese Art und Weise vor stress- und umweltbedingten Schäden.

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