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Wie kann Kurkuma bei Demenz helfen?

Kurkuma-Pulver kann bei Demenz helfen

Wer sich ein wenig mit Fragen rund um das Thema Demenz beschäftigt, hört folgende Empfehlung nicht zum ersten Mal: Eine gesunde Lebensführung kann helfen, vor Demenz zu schützen. Es empfiehlt sich eine gezielte Einnahme von Ernährungsstoffen. Neueste Studien zeigen die Wirksamkeit einer ganz besonderen Pflanze: Kurkuma.

Ernährungsstoffe bei Demenz

Welche Empfehlungen gelten nun für die Ernährung? Es ist bereits eine ganze Reihe von Vitaminen und Spurenelementen bekannt, die bei regelmäßiger Zufuhr in ausreichender Dosierung verhindern helfen, dass neurodegenerative Erkrankungen auftreten, zum Beispiel die hier besprochene Demenz. Zu diesen wertvollen Substanzen gehören Nikotinsäure, B-Vitamine, aber auch Vitamin D, Flavonoide und Polyamine. Die Flavonoide gehören zu den sogenannten Pflanzenfarbstoffen, die besonders stark antioxidativ wirken, also vor Zellschäden schützen. Die Polyamine ihrerseits sind verkettete Aminosäuren, die zum Beispiel an der Herstellung körpereigener Eiweiße, aber auch am Abbau schädlicher Proteine beteiligt sind. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Wirkstoffe, die wir über unsere tägliche Nahrung zu uns nehmen können, um uns vor neurodegenerativen Erkrankungen zu schützen. Sie können sowohl in Obst und Gemüse, aber auch in Kräutern und Gewürzen enthalten sein. Um eine therapeutische Wirkung zu erzielen und effektiv vor neurodegenerativen Erkrankungen zu schützen, sollten all diese Stoffe jedoch hochdosiert eingenommen werden. 

Kurkuma bei Demenz

Zu den besonders potenten Helfern in Sachen Demenzprävention gehört das Gewürz Kurkuma. Es gehört zur Ingwerfamilie und ist auch unter dem Namen Gelbwurz bekannt. Kurkuma ist vielen für seine intensive gelbe Farbe und den hohen Anteil ätherischer Öle bekannt. In der ayurvedischen Heilkunst Indiens findet das Gewürz schon seit über 4000 Jahren Anwendung. Es wird dort gerne als reinigende und tonisierende Essenz eingesetzt, die sich positiv auf das Energielevel auswirken soll. In Indien verwendet man Kurkuma vorwiegend in pulverisierter Form als Currybestandteil. Die Wurzel ist aber ebenso gut frisch zu verwenden. Welche Anwendung findet der Gelbwurz nun in der westlichen Medizin? Mit seinen Bitterstoffen wirkt es sowohl anregend auf die Magensaftproduktion als auch auf die Gallensäureproduktion und fördert auf diese Weise die Verdauung. Dem Essen als Gewürz beigemengt oder als Tee aufgekocht, kann es so Verdauungsbeschwerden lindern. Darüber hinaus besitzt Kurkuma dank seines gelben Farbstoffes Curcumin eine ausgeprägte antioxidative Wirkung, was körpereigene Zellen vor ungünstigen Umwelteinflüssen schützt. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass bestimmte Enzyme, die in der Wurzel enthalten sind, Kurkuma zu einem sehr guten Entzündungshemmer machen. Und schließlich unterbindet Curcumin nachgewiesenermaßen die Ablagerung bestimmter schädlicher Eiweiße im Gehirn. Für Menschen, die sich auf natürlichem Wege vor Demenzerkrankungen schützen wollen, ist das eine wesentliche Information. Man geht davon aus, dass diese Proteinablagerungen bedeutend an der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen beteiligt sind. Dazu gehört zum Beispiel auch der Morbus Alzheimer.

Tipps zur Einnahme von Kurkuma

Beim Einsatz zu medizinischen Zwecken ist darauf zu achten, dass die Bioverfügbarkeit des Gewürzes recht gering ist. Das liegt daran, dass durch die Verarbeitung in der Leber die günstigen Wirkstoffe zu einem gewissen Teil eliminiert werden. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, Kurkuma mit schwarzem Pfeffer zu kombinieren. Das im Pfeffer enthaltene Piperin erhöht die Bioverfügbarkeit von Curcumin um satte 2000%.

Pro neurofelixir® Tagesdosis: 
Kurkumaextrakt: 536mg
außerdem:
Pterostilben aus der Heidelbeere: 150mg
Xanthohumol aus dem Hopfen: 300mg
EGCG aus dem grünen Tee: 909mg
Weihrauchextrakt: 235mg
Süßholzwurzelextrakt: 125mg
Quercetin aus der Zwiebel: 300mg
Piperin aus dem Pfeffer: 50mg
Coenzym Q10: 100mg
Vitamin B-Komplex 
und weitere...

Die wertvollen Wirkstoffe aus neurofelixir® sind hochdosiert. Durch Ihre einzigartige Kombination erhöht sich die Bioverfügbarkeit, das heißt die Stoffe kommen besser in den Zellen an. Außerdem wirken die Substanzen bis zu 200-mal stärker und effektiver, als wenn sie als Einzelpräparate eingenommen werden.

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