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So schützen Sie sich vor Viren

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Antiviral Neurofelxir

Viren, Bakterien und Pilze – Freunde oder Feinde des Menschen?

 

„Pflanzenprodukte aus der traditionellen Medizin können eine sichere und wirksame Alternative sowohl für die Therapie als auch für die Prophylaxe sein. Die Viren werden durch eine nicht pharmakologische Wechselwirkung mit den Extraktbestandteilen am Eindringen in die Wirtszelle gehindert.“

Professor S. Ludwig Zeitschrift für Phytotherapie

 

 

 

Polyphenole zur natürlichen Entzündungshemmung und Virenbekämpfung

Die übliche Eintrittspforte für Viren bei sauberen Luftverhältnissen sind die Schleimhautzellen von Mund und Nase. Unterkühlung ist der häufigste Auslöser von Virusinfekten, weil die Schleimhäute angreifbar werden. Dort vermehren sich die Viren mit hoher Geschwindigkeit und die Folgen zeigen sich innerhalb weniger Tage – z.B. als grippaler Infekt, echte Grippe (Influenza) oder eben COVID-19. Der lymphatische Rachenring, unsere Mandeln, dient als erste zentrale Abwehrbarriere gegenüber der Invasion von Viren und Bakterien aus der Mund- und Nasenhöhle. Hier gilt es anzusetzen.

Einen Schutz der Schleimhaut im Hals- und Rachen-Raum bieten z.B. antibakteriell, antiviral und antioxidativ wirksame Polyphenole. Polyphenole sind besondere Pflanzenstoffe, die z.B. im Granatapfel, der Holunderbeere, der Zistrose oder auch der Eberraute vorkommen. Granatapfel-Polyphenole verfügen über eine breite Wirkung gegen Krankheitserreger. Sie töten Grippeviren ab, hemmen ihre Vermehrung. Holunderbeeren können bei Grippepatienten die Erkrankungsdauer verkürzen und die Symptome deutlich lindern (Zakay-Rones et al., 1995; Zakay-Rones et al., 2004). Zistrosen-Polyphenole wirken günstig bei der Reduktion von Erkältungssymptomen (Kalus et al., 2009).

Aber warum hat die Natur Pflanzen mit dieser großen Vielfalt an Wirkstoffen mit virus- und bakterienhemmenden und vor Krebs schützenden Eigenschaften gesegnet, die auch bei Menschen wirksam sind? Pflanzen erkranken genauso wie Menschen an Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen. Pflanzenzellen können entarten und an Krebs erkranken. Die Natur schützt die Pflanzen durch Substanzen wie Polyphenole, Cathechine, Flavone und Polysaccharide vor Schädigungen und Fressfeinden. Aber erst die Vielfalt der Substanzen in einer bestimmten Kombination macht die einzigartige Wirkung aus. Es gibt keine Pflanze oder Frucht, die nur Vitamin C enthält. Zitronen, Orangen und Gojifrucht enthalten neben Vitamin C auch den Vitamin-B-Komplex, sekundäre Pflanzenstoffe, ätherische Öle, Wachstumsfaktoren und Phytohormone.

 

Weihrauch: Duft für Götter, Medizin für Menschen

 

„Die Ärzte der Antike empfahlen Weihrauch zum Reinigen und Verkleben von Wunden sowie gegen Schlaganfälle und Epilepsie‘“, so ein Artikel vor einigen Jahren in einer Apothekerzeitung. Weihrauch, Gold und Myrrhe waren die Kostbarkeiten des Altertums. Weihrauch ist ein Harz, das aus Wüstenbäumen durch Anritzen der Rinde gewonnen wird. Die Verwendung von Weihrauch ist in der fernöstlichen traditionellen Medizin vor allem in Indien (Ayurveda) bekannt. Weihrauchextrakte haben antientzündliche Eigenschaften, sind antiallergisch und wirken gegen Tumoren. Von den Inhaltsstoffen der Weihrauchharze sind nach heutigem Wissensstand die Boswelliasäuren die pharmakologisch wirksamen Bestandteile.

 

Kurkuma – auch gelber Ingwer genannt

 

enthält den Wirkstoff Curcumin, der krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Ähnlich wie Weihrauch wirken Curcumine über Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend und stimulierend auf das Immunsystem. Wegen seiner geringen Bioverfügbarkeit, d.h. wegen der geringen Aufnahme über die Darmschleimhaut, wird Curcumin mit Piperin, einem Wirkstoff aus schwarzem Pfeffer oder liposomal verkapselt angewendet.

 

 

Xanthohumol – der Wirkstoff aus dem Bier gegen Alzheimer

 

Dieses Pflanzenpolyphenol wurde bisher ausschließlich im Hopfen nachgewiesen. In Tests zeigte sich Xanthohumol als wirksam gegen die Entstehung und Entwicklung von Krebszellen. An der Lanzhou Universität in China konnte in Laborversuchen festgestellt werden, dass Xanthohumol die Nervenzellen des Gehirns schützen und dadurch den Krankheitsverlauf von Alzheimer und Parkinson verlangsamen kann.

 

 

 

 

 

Für die Entwicklung von wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln ist eine Vielzahl von verschiedenen Pflanzenextrakten in einer biologischen Matrix und mit ausreichenden Konzentrationen wichtig. 

 

Das Mikrobiom – Bakterien und Viren schützen den Menschen

 

Der Darm ist mit über 1000 verschiedenen Bakterienspezies besiedelt, die spezifische Aufgaben im Sroffwechsel des Menschen übernehmen. Sie regeln die Verdauung, produzieren Vitamin B12 und Nervenbotenstoffe, kommunizieren mit Nervenzellen und schützen vor schädlichen Bakterien und Viren. Diese Zweckgemeinschaft mit dem Menschen wird Mikrobiom genannt, das mit dem Nervensystem im Darm in enger Verbindung steht. Das ‚Bauchhirn‘ wird durch eine ausgewogene Ernährung gestärkt, oder durch Schadstoffe, Antibiotika und eine einseitige Kost geschädigt.

Nahrungsergänzungsmittel wie neurofelixir® unterstützen das Mikrobiom und fördern Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

   

Weitere Maßnahmen

Zwei sehr sinnvolle Maßnahmen in Zeiten von SARS-CoV-2 und COVID-19 sind regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie das Vermeiden größerer Menschenansammlungen. Zusätzlich können Sie Ihr Immunsystem durch eine vollwertige Ernährung mit viel Obst und Gemüse, regelmäßige Bewegung und – ebenso zentral wie oft vernachlässigt – ausreichend Schlaf unterstützen, denn sie bilden eine gute Grundlage für ein schlagkräftiges Immunsystem. Auch Wechselgüsse nach Pfarrer Kneipp, heiß-kalte Wechselduschen und Nasenbäder mit Salzwasser härten ab und stärken die Abwehrkräfte. Oft vergessen wird, dass man im Winter Hals, Kopf und Füße warmhalten muss, weil Unterkühlung häufig der Auslöser von Erkältungen ist. 

 

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