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neurofelixir® wird bei COVID-19 Patienten an der Klinik Mühldorf (Bayern) in einer kontrollierten Untersuchung getestet.

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Berlin, den 23. April 2020

Die aktuelle SARS-COV2 Pandemie hat wenige Monate nach dem ersten Auftreten in China Ende 2019 weltweit zu fast 2 Millionen Infektionen geführt. Von diesen Infizierten sind inzwischen mehr als 100.000 Personen an den Folgen der Erkrankung COVID-19 gestorben.

Bisherige Therapieansätze gegen COVID-19

Eine effektive Therapie oder Impfung steht bisher nicht zur Verfügung. Die Entwicklung von Impfstoffen wird mit großem Aufwand vorangetrieben. Einige Therapiestrategien zielen auf eine Blockade der Interaktion mit dem Rezeptor für SARS-CoV2. Auch Virusstatika, d.h. Stoffe, die die Vermehrung von Viren hemmen, die bereits bei Infektionen mit HIV, Influenza, Hepatitis oder Ebola eingesetzt wurden, werden als mögliche Therapien untersucht. Der Anstieg des Entzündungsmarkers Zytokin Interleukin-6 (IL-6) scheint mit einer schlechten Prognose der Lungenerkrankung assoziiert zu sein; daher wird in einigen Zentren auch der Einsatz eines IL-6-Antikörpers untersucht.

Aktuell werden die meisten Patienten nur mit Maßnahmen behandelt, die zur Unterstützung der Lungenfunktion und der Erhaltung der Vitalfunktionen dienen. Spezifische symptomatische oder prophylaktische Therapien sollten derzeit entsprechenden klinischen Studien vorbehalten bleiben.

Vorteile von Phytoaktive Substanzen

Andererseits stehen zahlreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung, die eine virusstatische Wirkung haben können. Diese Nahrungsergänzungsmittel sind frei verfügbar und haben nach bisherigem Stand des Wissens keine relevanten Nebenwirkungen. Allerdings ist zu erwarten, dass die Wirkung einzelner Substanzen nicht ausreichend ist. Eine Kombination verschiedener phytoaktiver Substanzen könnte aber den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen, ohne Nebenwirkungen zu verursachen.

Resveratrol ist ein Polyphenol und wurde bereits in der MERS-SARS-Epidemie eingesetzt und konnte zumindest in der Zellkultur die Infektion mit diesen Corona-Viren verhindern. Epigallocatechin-3-Gallat (EGCG) und Quercetin sind andere Polyphenole, die ebenfalls auf mehrere Viren einen hemmenden Einfluss haben. Zudem werden die antientzündlichen Wirkungen der Polyphenole auch durch verschiedene Vitamine (A, C, E, etc.) unterstützt. In einer aktuellen Untersuchung konnten verschiedene pflanzliche Substanzen (Nicotinamid, Glycyrrhizin, Baicallin, Scutellarin und Hesperetin) als potentielle Therapeutika identifiziert werden. Erstaunlicherweise ist die positive Wirkung von Glycyrrhizin auf Infektionen mit HIV und Coronaviren bereits seit vielen Jahren bekannt.

Eine kontrollierte Untersuchung der Wirkung von diesen phytoaktiven Substanzen bei Patienten mit COVID-19 scheint daher vielfach berechtigt.

Kontrollierte Untersuchung mit neurofelixir® an der Klinik Mühldorf

Die Klinik Mühldorf am Inn wurde nach Auftreten der ersten SARS-CoV2 Infektionen in Bayern umgehend zu einer spezialisierten Klinik für Patienten mit COVID-19-Erkrankung umstrukturiert und hat innerhalb weniger Wochen Modellcharakter erlangt.

Allen Patienten, die mit nachgewiesener COVID-19-Erkrankung dort stationär aufgenommen werden, wird die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels neurofelixir® angeboten werden. neurofelixir® wurde ursprünglich für die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen entwickelt und kombiniert die obengenannten Substanzen.

neurofelixir® wird im Rahmen der Studie kostenfrei zur Verfügung gestellt. Eine Randomisierung erfolgt nicht. Es werden Patienten verglichen, die entweder das Nahrungsergänzungsmittel weniger als 3 Tage oder mehr als 10 Tage eingenommen haben. Primärer Endpunkt ist die Anzahl der Tage mit Beatmung bzw. Intensivtherapie. Zudem sollen Entzündungszeichen und Lungenfunktion verglichen werden.

Die kontrollierte Untersuchung wird von Mai bis Juli 2020 stattfinden.

 

 

 neurofelixir Kapseln

 

Rohstoffqualität und Herstellungsprozess von neurofelixir®

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neurofelixir® wird in Lohnfertigung hergestellt und unterliegt einem professionellen Qualitätsmanagement, welches durch die Firma BHI - Biohealth International GmbH - gewährleistet wird.

Unsere Rohstoffe

Die Rohstoffe für neurofelixir® stammen weltweit aus verschiedenen Regionen. Unter anderem werden sie aus Europa, insbesondere Frankreich und Polen bezogen. Einige unserer Rohstoffe sind auf Grund des Klimas international zu Hause und kommen daher aus Indien und China. Die Inhaltsstoffe von neurofelixir® sind -unabhängig von ihrem Anbaugebiet- frei von Schwermetallen, Pestiziden und Herbiziden. Alle Rohstoffe sind nach GMP, HACCP und ISO 9001 zertifiziert.

Ablauf Produktionsprozess

Für die Produktion werden alle Rohstoffe mit einer geeichten Präzisionswaage abgewogen und in einem Spiralenpulvermischer zusammengeführt. Nach dem Mischvorgang wird das Pulver in einen sterilen Edelstahlwagen ausgelassen und zur weiteren Verarbeitung luftdicht verschlossen. Danach werden das Trinkpulver und die Kapseln separat in sterilen Räumen, diese nennt man Reinräume, vollautomatisch abgefüllt.


Hygiene und Haltbarkeit

Während der Produktion tragen alle Mitarbeiter Reinraumbekleidung. Diese besteht aus Latexhandschuhen, Hygienehauben, Vollkörperlaboranzügen, Atemschutzmasken sowie Reinraumschuhen inklusive Schuhüberzieher. Vor dem Betreten der Reinräume werden Hände und Schuhe desinfiziert. Die Reinraumbekleidung wird nach einmaligem Tragen sofort entsorgt. Während der Produktion befinden sich nur Produktionsmitarbeiter in den Reinräumen und dürfen diese nur nach Anweisung verlassen.

Unsere Produkte sind ab Auslieferung 24 Monate haltbar. Dies begründet sich darin, dass wir nur frische Rohstoffe verwenden.

Hier geht es zu neurofelixir®

Wo ist neurofelixir® erhältlich?

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neurofelixir® können Sie bequem von zu Hause hier in unseren Online-Shop bestellen. Gerne können Sie Ihre Bestellung auch telefonisch unter der Nummer +49 (0) 30.692 079 680 bei uns aufgeben und sich unverbindlich beraten lassen. Bei medizinischen Fragen stellen wir zudem den Kontakt zu unserem Expertenrat her.

Ist neurofelixir® auch in der Apotheke erhältlich?

Auch in einigen deutschen Apotheken können Sie neurofelixir® direkt kaufen. Ist das bei Ihrer Apotheke nicht der Fall, können Sie neurofelixir® von der Apotheke Ihrer Wahl bestellen lassen.

 

So schützen Sie sich vor Viren

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Antiviral Neurofelxir

Viren, Bakterien und Pilze – Freunde oder Feinde des Menschen?

 

„Pflanzenprodukte aus der traditionellen Medizin können eine sichere und wirksame Alternative sowohl für die Therapie als auch für die Prophylaxe sein. Die Viren werden durch eine nicht pharmakologische Wechselwirkung mit den Extraktbestandteilen am Eindringen in die Wirtszelle gehindert.“

Professor S. Ludwig Zeitschrift für Phytotherapie

 

 

 

Polyphenole zur natürlichen Entzündungshemmung und Virenbekämpfung

Die übliche Eintrittspforte für Viren bei sauberen Luftverhältnissen sind die Schleimhautzellen von Mund und Nase. Unterkühlung ist der häufigste Auslöser von Virusinfekten, weil die Schleimhäute angreifbar werden. Dort vermehren sich die Viren mit hoher Geschwindigkeit und die Folgen zeigen sich innerhalb weniger Tage – z.B. als grippaler Infekt, echte Grippe (Influenza) oder eben COVID-19. Der lymphatische Rachenring, unsere Mandeln, dient als erste zentrale Abwehrbarriere gegenüber der Invasion von Viren und Bakterien aus der Mund- und Nasenhöhle. Hier gilt es anzusetzen.

Einen Schutz der Schleimhaut im Hals- und Rachen-Raum bieten z.B. antibakteriell, antiviral und antioxidativ wirksame Polyphenole. Polyphenole sind besondere Pflanzenstoffe, die z.B. im Granatapfel, der Holunderbeere, der Zistrose oder auch der Eberraute vorkommen. Granatapfel-Polyphenole verfügen über eine breite Wirkung gegen Krankheitserreger. Sie töten Grippeviren ab, hemmen ihre Vermehrung. Holunderbeeren können bei Grippepatienten die Erkrankungsdauer verkürzen und die Symptome deutlich lindern (Zakay-Rones et al., 1995; Zakay-Rones et al., 2004). Zistrosen-Polyphenole wirken günstig bei der Reduktion von Erkältungssymptomen (Kalus et al., 2009).

Aber warum hat die Natur Pflanzen mit dieser großen Vielfalt an Wirkstoffen mit virus- und bakterienhemmenden und vor Krebs schützenden Eigenschaften gesegnet, die auch bei Menschen wirksam sind? Pflanzen erkranken genauso wie Menschen an Infektionen mit Viren, Bakterien und Pilzen. Pflanzenzellen können entarten und an Krebs erkranken. Die Natur schützt die Pflanzen durch Substanzen wie Polyphenole, Cathechine, Flavone und Polysaccharide vor Schädigungen und Fressfeinden. Aber erst die Vielfalt der Substanzen in einer bestimmten Kombination macht die einzigartige Wirkung aus. Es gibt keine Pflanze oder Frucht, die nur Vitamin C enthält. Zitronen, Orangen und Gojifrucht enthalten neben Vitamin C auch den Vitamin-B-Komplex, sekundäre Pflanzenstoffe, ätherische Öle, Wachstumsfaktoren und Phytohormone.

 

Weihrauch: Duft für Götter, Medizin für Menschen

 

„Die Ärzte der Antike empfahlen Weihrauch zum Reinigen und Verkleben von Wunden sowie gegen Schlaganfälle und Epilepsie‘“, so ein Artikel vor einigen Jahren in einer Apothekerzeitung. Weihrauch, Gold und Myrrhe waren die Kostbarkeiten des Altertums. Weihrauch ist ein Harz, das aus Wüstenbäumen durch Anritzen der Rinde gewonnen wird. Die Verwendung von Weihrauch ist in der fernöstlichen traditionellen Medizin vor allem in Indien (Ayurveda) bekannt. Weihrauchextrakte haben antientzündliche Eigenschaften, sind antiallergisch und wirken gegen Tumoren. Von den Inhaltsstoffen der Weihrauchharze sind nach heutigem Wissensstand die Boswelliasäuren die pharmakologisch wirksamen Bestandteile.

 

Kurkuma – auch gelber Ingwer genannt

 

enthält den Wirkstoff Curcumin, der krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Ähnlich wie Weihrauch wirken Curcumine über Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend und stimulierend auf das Immunsystem. Wegen seiner geringen Bioverfügbarkeit, d.h. wegen der geringen Aufnahme über die Darmschleimhaut, wird Curcumin mit Piperin, einem Wirkstoff aus schwarzem Pfeffer oder liposomal verkapselt angewendet.

 

 

Xanthohumol – der Wirkstoff aus dem Bier gegen Alzheimer

 

Dieses Pflanzenpolyphenol wurde bisher ausschließlich im Hopfen nachgewiesen. In Tests zeigte sich Xanthohumol als wirksam gegen die Entstehung und Entwicklung von Krebszellen. An der Lanzhou Universität in China konnte in Laborversuchen festgestellt werden, dass Xanthohumol die Nervenzellen des Gehirns schützen und dadurch den Krankheitsverlauf von Alzheimer und Parkinson verlangsamen kann.

 

 

 

 

 

Für die Entwicklung von wirksamen Nahrungsergänzungsmitteln ist eine Vielzahl von verschiedenen Pflanzenextrakten in einer biologischen Matrix und mit ausreichenden Konzentrationen wichtig. 

 

Das Mikrobiom – Bakterien und Viren schützen den Menschen

 

Der Darm ist mit über 1000 verschiedenen Bakterienspezies besiedelt, die spezifische Aufgaben im Sroffwechsel des Menschen übernehmen. Sie regeln die Verdauung, produzieren Vitamin B12 und Nervenbotenstoffe, kommunizieren mit Nervenzellen und schützen vor schädlichen Bakterien und Viren. Diese Zweckgemeinschaft mit dem Menschen wird Mikrobiom genannt, das mit dem Nervensystem im Darm in enger Verbindung steht. Das ‚Bauchhirn‘ wird durch eine ausgewogene Ernährung gestärkt, oder durch Schadstoffe, Antibiotika und eine einseitige Kost geschädigt.

Nahrungsergänzungsmittel wie neurofelixir® unterstützen das Mikrobiom und fördern Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

   

Weitere Maßnahmen

Zwei sehr sinnvolle Maßnahmen in Zeiten von SARS-CoV-2 und COVID-19 sind regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie das Vermeiden größerer Menschenansammlungen. Zusätzlich können Sie Ihr Immunsystem durch eine vollwertige Ernährung mit viel Obst und Gemüse, regelmäßige Bewegung und – ebenso zentral wie oft vernachlässigt – ausreichend Schlaf unterstützen, denn sie bilden eine gute Grundlage für ein schlagkräftiges Immunsystem. Auch Wechselgüsse nach Pfarrer Kneipp, heiß-kalte Wechselduschen und Nasenbäder mit Salzwasser härten ab und stärken die Abwehrkräfte. Oft vergessen wird, dass man im Winter Hals, Kopf und Füße warmhalten muss, weil Unterkühlung häufig der Auslöser von Erkältungen ist. 

 

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